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		<title>Atemberaubendes Südafrika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Erber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir wollen’s wissen und unsere Damenreise geht auf die bekannteste aller nordfriesischen Inseln. Gleich bei ...</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Panorama Route</em></strong></p>
<p>Direkt nach unserer Ankunft am frühen Morgen am Flughafen in Johannesburg ging es für unsere Gruppe mit dem Bus in Richtung Graskop und auf die Panorama Route. Auf dem Programm stand die Besichtigung des Blyde River Canyons. Diese 26 km lange und 800 m tiefe Schlucht aus rotem Sandstein, die den spektakulärsten Abschnitt der nördlichen Drakensberge darstellt, ist auch der drittgrößte Canyon der Welt. Leider hat uns der Nebel auf knapp 1.000 Meter Höhe einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass wir nichts, aber auch rein gar nichts gesehen haben. Schade.</p>
<p>Dafür hat sich uns von God‘s Window ein herrlicher Blick über das Lowveld geboten. Beeindruckend war auch der kurze Spaziergang zu den Bourke‘s Luck Potholes, markante Felsformationen, die über Jahrmillionen hinweg durch Wasserstrudel aus dem weichen Dolomitgestein herausgewaschen wurden und die der Goldsucher Tom Bourke im Jahr 1870 entdeckt hat. Nach dem Check im Numbi Hotel in Hazelview fieberten wir aber alle dem ersten Höhepunkt unserer Südafrika-Reise entgegen: dem Krüger Nationalpark</p>
<p><strong><em>Die Big Five: Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe&#8230;</em></strong></p>
<p>&#8230;habe ich auf meiner Südafrika-Reise im Krüger Nationalpark bestaunt.</p>
<p>WOW! Ich bin eigentlich nicht der große Tierfreund, Naturdokumentationen stehen bei mir selten am Fernsehprogramm und bei Hunden gehe ich eien Schritt rückwärts. Aber der Krüger Nationalpark hat mich maximal begeistert. Es war ein unglaubliches Erlebnis, bei der Pirschfahrt im offenen Geländefahrzeug all diese Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Wenn Impalas, Giraffen und Zebras einfach so an dir vorbeispazieren, ist das „Afrika-Feeling“ pur. Wir sind Elefanten so nahe gekommen, dass man nur die Hand hätte ausstrecken müssen, um einen von ihnen zu berühren &#8211; ein unbeschreibliches Gefühl.</p>
<p>Der Krüger-Nationalpark in Südafrika ist eines der größten Wildreservate Afrikas. Mit einer Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern erstreckt er sich über 350 Kilometer von Nord nach Süd. Er beheimatet über 140 Säugetierarten, darunter die „Big Five“, mehr als 500 Vogelarten, 114 Reptilienarten und unzählige Pflanzenarten. Das Gebiet wurde 1898 vom damaligen Präsidenten Paul Kruger als Schutzgebiet initiiert und 1926 offiziell zum ersten Nationalpark Südafrikas ernannt. Es gibt mehrere Haupt-Zufahrtstore sowie zahlreiche Camps, Rastplätze und private Lodges im Park sowie ein mehr als 2.500 Kilometer langes Straßennetz, wovon etwa ein Drittel asphaltiert ist. Der Park zieht jährlich rund 1,4 bis 2 Millionen Besucher an und ist damit eine der touristischen Hauptattraktionen Südafrikas.</p>
<p>Am nächsten Tag sind wir noch einmal mit dem Bus quer durch den Krüger Nationalpark gefahren. Und am Nachmittag stand eine Pirschfahrt im privaten Reservt der Mjejane River Lodge auf dem Programm. Inklusive Sundowner an eine Fluss voller Flusspferde. Einfach magisch.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Abenteuer &#8211; Natur &#8211; Genuss</strong><br />Nach unserer Ankunft in Kapstadt am frühen Abend, ging es direkt zu unserem Hotel Stay Easy im Zentrum von Kapstadt und anschließend an die Waterfront zum Abendessen im Karibu Restaurant. Bei ausgezeichnetem südafrikanischen Spezialitäten und einer musikalischen Einlage, ging es noch au eine Drink in die Rooftop-Bar im 14. Stock unseres Hotels mit unglaublichem Blick auf das Lichtermehr der Stadt. </p>
<p><strong>Südafrikanische Spitzenweine</strong><br />Als Weinliebhaberin habe ich mich auch in die Region rund um Stellenbosch sofort verliebt: zwischen sanften Weinbergen, bei einem exzellenten Glas Wein, gutem Essen und dem Blick über die endlosen Reben fühlt sich Südafrika nach purem Genuss an. Stellenbosch und auch Franschhoek sind gemütliche Städtchen, die mit ihren Geschäften, Boutiquen und Cafès zum Bummeln und Seele baumeln einladen. Selbstverständlich stand auch eine Kellerführung mit anschießender Weinprobe auf unserem Programm.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das Kap der guten Hoffnung</strong> </p>
<p>Wind und Regen haben dafür gesorgt, dass sich die Kapregion bei unserem Besuch nicht von ihre besten Seite gezeigt hat, aber bei schönem Wetter und guter Sicht ist die Fahrt ans Kap mit ihren Passstraßen und Serpentinen ganz bestimmt ein tolles Erlebnis mit zauberhaften Ausblicken.  Auf den letzten Kilometern bis an Afrikas südlichsten Punkt haben wir Paviane in einer total unwirklichen Landschaft sehen können. Am südlichsten Punkt haben Wind und Regen dafür gesorgt, dass wir nach einem schnelle Beweisfoto direkt wieder zurück in den Bus gesprungen sind, um trotz Regenkleidung nicht völlig durchnässt zu werden. Und auch am Cape Point haben wir nur kurz ein paar Fotos geschossen, denn leider war auch die Bahn zum Leuchtturm aufgrund der Witterung gesperrt.</p>
<p>Den Höhepunkt dieses Tages stellte aber ohnehin Boulders Beach dar: den putzigen afrikanischen Pinguine schien das schlechte Wetter nichts auszumachen. Sie posierten ganz ungeniert für die Besucher.</p>
<p>Der Afrikanische Pinguin ist die einzige auf dem afrikanischen Kontinent brütende Pinguinart. Er lebt an den Küsten Südafrikas und Namibias und ist besonders für seine markanten schwarz-weißen Zeichnungen, die rosa Drüsen über den Augen und seinen eselähnlichen Ruf bekannt. Eine der bekanntesten Kolonien ist auf Boulders Beach in Simon’s Town (Kapstadt) zu finden, wo man die Tiere aus nächster Nähe beobachten kann. Diese Art ist stark vom Aussterben bedroht. Hauptursachen für den dramatischen Bestandsrückgang sind Überfischung, der Verlust von Nistplätzen durch historischen Guano-Abbau und Umweltkatastrophen. Die Afrikanischen Pinguine werden etwa 60 bis 70 cm groß und wiegen zwischen 2 und 4 kg. Ihre Hauptnahrung besteht aus Fisch. Sie sind monogam und brüten in selbst gegrabenen Höhlen oder unter Büschen, um sich und ihre Eier vor der afrikanischen Hitze zu schützen. Die südafrikanische Tierschutzorganisation SANCCOB setzt sich aktiv für die Rettung und Aufzucht verletzter oder verwaister Pinguine ein.</p>
<p><strong>Erlebnis Tafelberg</strong></p>
<p>Kapstadt ist  wohl eine der schönsten Städte der Welt. Zwischen dem majestätischen Tafelberg, traumhaften Stränden und dem berühmten Kap der Guten Hoffnung mit seinen rauen Küsten und tosenden Wellen habe ich Südafrika von seiner wohl spektakulärsten Seite erlebt. Bei einer Fahrt auf den berühmten Tafelberg hat sich die Stadt dann auch noch einmal von seiner schönsten Seite und bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel gezeigt.</p>
<p>Mein Fazit:  Ob in der Gruppe oder individuell mit dem Mietwagen &#8211; Südafrika ist auf jeden Fall eine Reise wert.</p>
<p><strong>Gut zu wissen:</strong></p>
<ul>
<li>Direktflüge von Frankfurt nach Johannesburg und Kapstadt</li>
<li>spekatkuläre Safaris im Krüger Nationalparkt</li>
<li>ideale Reisezeit sind Frühling und Herbst</li>
<li>die südafrikanische Sprache &#8222;Afrikaans&#8220; hört sich ein bisschen an wie Niederländisch für Grundschüler</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em><strong>Ursula Beltermann, unterwegs im April 2026</strong></em></p>
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		<title>Die Schönheit Sylts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Erber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 09:37:00 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Ein Promi-Treff, ein Strand- und Wanderpara</em>dies, <em>ein Eldorado für Feinschmecker oder einfach nur die schönste Insel Deutschlands?</em></strong></p>
<p>Wir wollen’s wissen und unsere Damenreise geht auf die bekannteste aller nordfriesischen Inseln. Gleich bei unserer Ankunft bläst uns schon der kühle Sylt-Wind ins Gesicht, rauh und frisch. Es riecht nach Fisch und Salz, die pure Erholung für die Lunge. Das Atmen fällt hier viel leichter und wir sind uns jetzt schon sicher: nirgends in Deutschland riecht es besser als auf Sylt!</p>
<p>Schon Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Kur- und Badegäste nach Sylt. Knapp 750.000 Gäste pro Jahr sind es heute, um die langen Sandstrände, das ruhige Wattenmeer und die einzigartige Landschaft zu genießen. Uns ist natürlich klar, dass auf Sylt auch der Spaß nicht zu kurz kommen wird und freuen uns auf die schönen Restaurants, kultigen Bars und Cafés, eine Strandparty und wattwandern!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wattwandern auf Sylt</strong><br />Vom Norden der Insel bis zum Süden „könnten“ wir 40km lang am Strand entlang wandern, ohne dass sich Häuser, Straßen oder Sonstiges in den Weg stellen. Barfuß macht das den größten Spaß und wir spüren nur den feinen Sand, hin und wieder eine Muschel, ein paar Algen, kleine Krebse und natürlich Wattwürmer. Die sieht man allerdings nicht, da sie nicht an die Oberfläche kommen sondern in einer Röhre im Watt leben. Dass sie überhaupt existieren beweisen die kleinen „Spaghettihaufen“.</p>
<p><strong>Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang am Meer?</strong><br />Auf Sylt bietet die Ostküste, die zum Wattenmeer hin liegt, eine beeindruckende Kulisse für Sonnenaufgänge. Orte wie Morsum, ganz im Süden, oder der Ellenbogen, der nördlichste Punkt der Insel, sind besonders empfehlenswert.  Hier befinden sich zwei der insgesamt fünf rot-weiß geringelten Leuchttürme. Wir sind sehr früh aufgestanden, um die ersten Sonnenstrahlen zu genießen – und die Ruhe. Nur ein paar Schafe sind schon unterwegs und ganz unerwartet ein paar Schweinswale im ruhigen und flachen Meer. Warum die netten Tiere Schweinswal heißen, erschließt sich erst auf dem zweiten Blick. Für mich schaut diese kleinen Wale eher aus wie Delfine, eben nur etwas runder und mit kürzerer Schnauze.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nordfriesisches Postkartenmotiv.</strong></p>
<p>An den Sonnenuntergängen auf Sylt kommt keiner vorbei. Zwischen Wenningstedt und Kampen erhebt sich in 30 Metern Höhe über dem Strand das Rote Kliff. Wenn die Sonne unter geht, leuchten die Farben rostrot und glücklich ist, wer dieses Spektakel von einem Strandkorb aus beobachten darf.</p>
<p>Was gibt es überhaupt Schöneres als den Tag im Strandkorb ausklingen zu lassen? 12.000 Stück davon gibt es scheinbar davon und sie sind der optimale Urlaubsbegleiter für die kleine Pause zwischendurch. Perfekt wird dieser Stopp mit einem unverzichtbaren Fischbrötchen, einem Glas Weißwein und freier Sicht auf’s Meer. Nur auf die Möwen sollte man aufpassen, nicht zu weit aus dem Strandkorb lehnen! </p>
<p>Auch wenn die nördlichste deutsche Insel nicht gerade günstig ist, übertrieben elitär wirkt sie auch nicht. Eher lässig und gemütlich. Es stört niemanden, wenn neben der Clique in Designer-Outfits ein paar Surfer in Flip-Flops sitzen oder ob man sein Fischbrötchen mit einem Glas Champagner oder Bier genießt. Vermutlich ist es die frische Meeresluft und die Liebe zur Natur, die Sylt-Besucherinnen und -Besucher so nachsichtig machen.</p>
<p><strong>Gut zu wissen:</strong></p>
<ul>
<li>Direktflüge in der Sommersaison 5x pro Woche von München nach Sylt</li>
<li>die Insel ist 99km2 groß – 33% davon sind mit Dünen bedeckt</li>
<li>neben Deutsch ist Friesisch die zweite Amtssprache</li>
<li>man begrüßt sich immer mit „MOIN“</li>
<li>die Uwe-Düne mit 56m ist die höchste Erhebung auf Sylt</li>
<li>Fischbrötchen sind das Nationalgericht, jährlich werden davon etwa 750.000 gegessen</li>
</ul>
<p> Hilfreiche Tipps zu Sylt findet ihr unter: <a href="https://www.insel-sylt.de/tipps-fuer-sylt-neulinge/">https://www.insel-sylt.de/tipps-fuer-sylt-neulinge/</a><br />oder natürlich bei uns im Büro. </p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="607" src="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2025/06/1000236086_2.jpg" alt="Strand Sylt" title="Strand Sylt" srcset="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2025/06/1000236086_2.jpg 1080w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2025/06/1000236086_2-980x551.jpg 980w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2025/06/1000236086_2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-12556" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em><strong>Doris Erber, unterwegs im Juni 2025</strong></em></p>
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		<title>Yucatán</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 09:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe auf den ersten Blick! Besser könnte ich es gar nicht ausdrücken, wenn es darum geht Mexiko...</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Mexiko</h1>
<h1>Bienvenido a Yucatán</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Liebe auf den ersten Blick! Besser könnte ich es gar nicht ausdrücken, wenn es darum geht Mexiko und seine warmherzigen Menschen, seine Kultur-und Naturschätze und nicht zuletzt die mexikanische Küche zu beschreiben. Die spannende Rundreise führte uns zu den interessantesten Spots auf der Halbinsel Yucatán, ehe wir uns auf der Isla Holbox von den vielen Eindrücken an karibischen Stränden erholten.<strong></strong></p>
<p><strong>Vamos</strong></p>
<p>Cancún ist ein idealer Startpunkt für den Trip durch Yucatán, da sowohl Direktflüge aus Europa als auch Inlandsflüge hier landen und die Mietautos warten. Auf eine Besichtigung der touristischen Hochburg Cancúns hatten wir keine Lust, sondern wir wollten los. Nach Mexiko City mussten wir in die Natur, ans Meer, in den Dschungel. Wir fuhren die Riviera Maya entlang Richtung Süden. Auf der ganzen Strecke reiht sich ein Urlaubsort an den anderen und die touristische Infrastruktur lässt keine Wünsche offen. Am Playa del Carmen machen wir halt, lassen uns am weißen Muschelstandstrand rösten und plantschen im fast 30° Grad warmen Meer, ehe wir uns nach Valladolid ins Landesinnere aufmachen.</p>
<p><strong>Kolonialer Charme</strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p>Die alte, schachbrettartig angelegte Kolonialstadt Valladolid hat sich ihren Charme bewahrt. Freundliche Menschen, ein sehr schöner Stadtpark, wo Maya-Frauen ihre Stickereien und handgemachte Taschen verkaufen, und die eindrucksvolle Kathedrale San Servacio erwarten uns nebst köstlichem Essen. Apropos Essen &#8211; vom ersten Moment an begeistert uns die yukatekische Küche durch ihre Vielfalt. Okay, nicht ganz – das Frühstück mit Bohnenmus ist gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Um die hohen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit zu kompensieren, gibt es im Landesinneren ein geniales Rezept: Cenotes. Diese unterirdischen Süßwassergrotten gehören nicht nur zu den beeindruckenden Naturphänomenen Yucatáns, sondern sorgen unterwegs für Abkühlung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mérida, die Hauptstadt Yucatáns lässt sich beim besten Willen nicht an einem Tag entdecken, daher machen wir zwei Tage Stopp in dieser Metropole. Mittelpunkt der Stadt ist der Zócalo, der Stadtplatz. Alle interessanten Sehenswürdigkeiten gruppieren sich um ihn. Wir besichtigen, genießen, tauchen ein ins mexikanische Treiben. Auf dem Weg in die Hafenstadt Progreso statten wir dem Gran Museo del Mundo Maya noch einen Besuch ab, der sich lohnt. Unser Horoskop nach dem Mayakalender verhieß nur das Allerbeste. Wie wahr! Der Sonnenuntergang in Progreso eifert mit der längsten Mole der Welt um die Wette. </p>
<p><strong>Regen in Campeche</strong></p>
<p>Dunkel, aber weit weg präsentieren sich die Wolken, als wir auf dem Weg nach Campeche am Playa Bonita ein paar Stunden am Meer verbringen und es gerade noch vor dem großen Wolkenbruch ins Auto schaffen. Langsam zuckeln wir nach Campeche. Zu Recht gehört die Stadt zum UNESCO-Welterbe, auch wenn es wie aus Kübeln schüttet, als wir einrollen. Jedes Haus ist in einer anderen Farbe gestrichen, das Zentrum besticht selbst im Regen. An Marschieren ist nicht zu denken, daher beschließen wir in der Tranvía eine Stadtrundfahrt zu machen. Im umgebauten Bus sitzen alles Mexikaner und wir. Der Bus ist halboffen, eine Stunde später sind wir nass und kennen die Mitfahrenden und Campeche.</p>
<p><strong></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die nächsten Tage unserer Rundreise führen uns weit in die Vergangenheit und in die Welt der Mayakultur. Wir folgen der Ruta Puuc, die uns zu den Ausgrabungsstätten führt. Durch unwegsames Gelände, auf versteckten Pfaden erkunden wir Labná, Sayil und Kabah. Auch wenn die Stätten nur teilweise rekonstruiert sind, erhalten wir einen bleibenden Eindruck dieser geheimnisvollen Kultur. Wahrlich zum Staunen bringt uns aber Uxmal, die größte Maya-Stätte der klassischen Epoche. Ohne Erbarmen brennt die Sonne vom Himmel und dennoch können wir uns nicht sattsehen. Übertreffen lässt sich Uxmal nur noch von einem der neuen sieben Weltwunder: Chichén Itzá. Wir besuchen die Ruinenstätte am frühen Abend und kommen dadurch in den Genuss einer spektakulären Lichtershow. Die Kukulcán-Pyramide dient als Projektionsfläche für Geschichten aus der Welt der Mayakultur. Absolut sehenswert!</p>
<p><strong>Leuchtendes Meer</strong><strong></strong></p>
<p>Nach so viel Kultur war es an der Zeit an den karibischen Stränden zu entspannen und unsere Reise ausklingen zu lassen. Wir setzten mit der Fähre auf die Insel Holbox über. Zwar ist die etwa 40 km lange Sandinsel ohne Autos kein Geheimtipp mehr, aber es gibt viele Buchten und Ecken, die zum stundenlangen Träumen einladen – vor allem in der Nacht. Wir hatten das Glück die Biolumineszenz, verursacht von Phytoplankton, zu erleben. Wie durch ein Wunder beginnt das Meer zu leuchten. So bezaubernd kann Mexiko sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
<div class="et_pb_text_inner">
<p>Hilfreiche Tipps zu Mexico findet ihr unter:<span> <a href="https://visitmexico.com/en/">https://visitmexico.com/en/</a><br /></span>oder natürlich bei uns im Büro. </p>
</div>
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			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_9">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/20230726_181947-scaled.jpg" alt="" title="20230726_181947" srcset="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/20230726_181947-scaled.jpg 2560w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/20230726_181947-1280x960.jpg 1280w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/20230726_181947-980x735.jpg 980w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/20230726_181947-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-10728" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em><strong>Reisespezialistin Bettina Gründhammer war im Juli unterwegs&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das könnte dich auch interessieren unser Blog Beitrag zu Costa Rica: <a href="https://www.profitours.com/costa-rica-pura-vida/">https://www.profitours.com/costa-rica-pura-vida/</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Schottland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 09:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzliche Menschen, lebendige Städte, geheimnisvolle Burgen, sagenumwobene Seen, herrliche Küsten...</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>schottland</h1>
<h1>auf Straßen, Schienen und Seen</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Herzliche Menschen, lebendige Städte, geheimnisvolle Burgen, sagenumwobene Seen, herrliche Küsten und nicht zuletzt ein sehr gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz machen Schottland zu einem interessanten Reiseziel.</p>
<p>Die Idee, mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch Schottland zu reisen, geisterte meiner Tochter und mir schon lange durch den Kopf. Und wie das so ist mit einer guten Idee, muss sie in die Tat umgesetzt werden. Konsequent. Was bedeutete, dass wir uns mit Zug und S-Bahn zum Flughafen München aufmachten, um nach Edinburgh zu fliegen. Mit wahrlich wenig Gepäck – schließlich mussten wir es drei Wochen lang mit uns herumtragen.</p>
<p><strong>Edinburgh – Stadt der Festivals</strong></p>
<p>Die schottische Hauptstadt mit knapp einer halben Million Einwohnern gilt zu Recht als Stadt der Festivals. Vor allem im Sommer verwandelt sich die charmante Metropole in eine einzige Feiermeile. Das weltweit größte Kulturfestival „The Fringe“ und „The Royal Edinburgh Military Tattoo“, ein Musikfestival der Extraklasse, begeistern seit über 70 Jahren im August Gäste aus der ganzen Welt. So auch uns. Doch die Zeit drängt, schließlich wollen wir alle Schönheiten der Stadt entdecken.</p>
<p><strong>Mittelalter, Gespenster und Harry Potter</strong></p>
<p>Faszinierend sind die verwinkelten Gässchen und Durchgänge, die einen durch die Old Town in längst vergangene Zeiten führen. Die Royal Mile (dieser Straßenzug ist tatsächlich circa eine schottische Meile lang) vom Edinburgh Castle bis zum Sitz des britischen Königs Holyrood Palace entlangzuspazieren, lässt uns einen Eindruck von der rund 1300 Jahre alten Stadtgeschichte bekommen. Museen gibt es schier unzählige, ebenso wie Gespenster, die einem bei den beliebten Gespenstertouren im Edinburgh Dungeon oder auf dem mystischen Kirchhof rund um die Greyfriars Kirk begegnen. Ganz in der Nähe bietet sich noch ein Abstecher in „The Elephant House“ an. Dies ist ein originelles Tee- und Kaffeehaus, wo J.K. Rowling ihren Schützling Harry Potter aufs Papier gezaubert hat. Edinburghs Angebot an Kultur, Literatur, Geschichte und Architektur zu erleben macht Spaß, denn es ist an Abwechslung kaum zu übertreffen. Ein Abstecher führt uns noch auf den Calton Hill. Vom Hausberg Arthur’s Seat blicken wir auf das „Athen des Nordens“, wie Edinburgh auch genannt wird, und nehmen wehmütig Abschied.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit dem Zug erreichen wir in einer Stunde unser nächstes Etappenziel: Glasgow. Die größte Stadt Schottlands ist viel besser als ihr Ruf. Vor allem an Design und Architektur Interessierte werden diese pulsierende Stadt mit ihren zahlreichen Museen und Kunstgalerien, die fast alle kostenlos zu besuchen sind, lieben. Wir verbringen zwei Tage im hippen Glasgow, das sich bestens zu Fuß erkunden lässt.</p>
<p> <strong>Ab in die Highlands</strong></p>
<p>Nach zwei Großstädten war es an der Zeit in die Natur zu reisen. Im Bus ging‘s weiter nach Callander. Die Kleinstadt dient als östlicher Zugang zum Nationalpark Loch Lomond and the Trossachs. Benannt nach dem größten Süßwassersee Schottlands lässt der Nationalpark die Herzen Naturbegeisterter höherschlagen. Wir marschieren durch die Highlands und fühlen uns frei wie die Raubvögel, die über uns kreisen. Verdienter Abschluss ist eine Kostprobe von dem nach dem See benannten Whisky, der am Südufer des Loch Lomonds gebrannt wird. Wir sind so begeistert, dass wir am nächsten Tag eine ausgedehnte Wanderung am Loch Katrin machen. Mit der Sonne im Rücken, mit Schafen als Begleiter scheint der Tag perfekt, bis zum Wetterumschwung. Der kommt überraschend, heftig und binnen kürzester Zeit sind wird komplett durchnässt, an eine Rückfahrt mit dem Schiff ist nicht zu denken. Kein schottischer Seebär ist zu überreden. Also warten wir, nach zwei Stunden kennen wir die Menschen und ihre Geschichten, lachen und warten gemeinsam bis die Sonne und das Schiff kommen. Abends sind wir wieder am Startpunkt, öffentliche Busse verkehrten zu dieser späten Stunde keine mehr – aber der Weg ist bekanntlich das Ziel.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/scotland-540119_1920-1.jpg" alt="" title="scotland-540119_1920" class="wp-image-10683" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auf unserer Tour liegt auch Dundee, das uns wieder an die Ostküste Schottlands führt. Hier genießen wir kulinarische Köstlichkeiten. Tradition und Moderne verbinden sich in der viertgrößten Stadt Schottlands. Perfekt ist auch die Lage, um Ausflüge in den Süden wie ins berühmte St. Andrews, das als Heimat des Golfs gilt, oder in den Norden zu unternehmen. Sofort verlieben wir uns in diesen romantischen Küstenabschnitt, der von hohen Felsklippen gezäumt und von Steindörfchen und Burgen unterbrochen ist. Schottland wie aus dem Bilderbuch – nur kitschiger. Absolut sehenswert ist Stonehaven und Dunnottar Castle. Wir haben das Gefühl, dass der Nationalheld William Wallace noch immer die schottischen Kronjuwelen hier versteckt hält.</p>
<p>Unser „krönender Abschluss“ soll nicht unerwähnt bleiben. Ehe wir drei Wochen später nach Edinburgh zum Flughafen aufbrechen, dürfen wir um 4 Uhr in der Früh noch einen Feueralarm im Hotel miterleben. Es war eine wunderbare Gelegenheit wieder neue Menschen und ihre Geschichten kennenzulernen.</p>
<p>Wir hatten uns in den Kopf gesetzt, Schottland mit den Öffis zu entdecken. Daraus ist eine spannende Reise mit unerwarteten Erlebnissen und Begegnungen geworden, die unvergessen bleibt.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1537" height="2049" src="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/Strassenrand-1.jpg" alt="" title="Straßenrand" srcset="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/Strassenrand-1.jpg 1537w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/Strassenrand-1-1280x1706.jpg 1280w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/Strassenrand-1-980x1306.jpg 980w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2023/08/Strassenrand-1-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1537px, 100vw" class="wp-image-10694" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em><strong>Reisespezialistin Bettina Gründhammer war im August unterwegs&#8230;</strong></em></p></div>
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			</div>
				
				
			</div>

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		<item>
		<title>NEPAL &#8211; glücklich am Dach der Welt</title>
		<link>https://www.profitours.com/nepal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 18:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Land der Götter, Land des Yeti, Shangri-La.  Die Namen allein schon...</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Land der Götter, Land des Yeti, Shangri-La</strong>. Die Namen allein schon rufen Bilder voller Exotik, Abenteuer und Fernweg hervor – also nichts wie hin. Meine reiseerprobten Freundinnen und ich sind uns sicher: ein unvergessliches Erlebnis erwartet uns.</p>
<p><strong>Ankunft in KATHMANDU.</strong> Es gibt keine Schonfrist. Wir werden hineinkatapultiert in eine fremde Welt, mit undurchschaubaren Straßenverkehr, mit viel zu vielen Mopeds, Smog, Linksverkehr, Baustellen voller Staub, ein Straßen- und Gassengewirr, dazwischen Kinder in sauberen Schuluniformen und picobello geschminkte Frauen auf dem Weg zur Arbeit. Wir sind angekommen – in Kathmandu. Faszinierende Hauptstadt, politisches, kulturelles Zentrum und größte Stadt Nepals.</p>
<p>Rund 1,3 Millionen Menschen leben derzeit im Kathmandu-Tal, Tendenz steigend. Die drei ehemaligen Königsstädte Kathmandu, Bhaktapur und Patan sind längst zusammengewachsen, haben aber nichts von ihrer Faszination verloren. Herzstück jeder Altstadt ist der Durbar Square. Hier, am Palastplatz, mit der spektakulären Ansammlung von Pagoden, Heiligtümern, Palästen und Statuen tummeln sich Touristen und asiatische Pilger aus aller Herren Ländern. Die Zeit wird zu kurz, um neben all den beeindruckenden Gebäuden auch noch die Frauen und Männer die sich im Schatten der Tempel niederlassen oder ihre Waren verkaufen, zu beobachten. Wenigstens ein Getränk zum Sonnenuntergang auf einer der vielen Dachterrassen gönnen wir uns !</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>HIMALAYA</strong> – hoch und heilig. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es so viele heilige Berge wie hier. Die Einheimischen glauben, dass im Himalaya der Wohnsitz der Götter ist – und die Bergsteiger auf dessen Köpfen herumtrampeln. Gut also, dass nach wie vor einige der Heiligen Berge unbestiegen sind, den Göttern zu Ehre. Aber wer möchte ihn nicht sehen, den Mount Everest, den mit 8848 m höchsten Berg der Welt? Ein „Muss“ für jeden ungeübten Bergsteiger ist also ein Panoramaflug mitten hinein in die Himalaya-Kette. Fensterplatz und sensationeller Ausblick garantiert.<br />Noch mehr Abenteuer verspricht der rund 4-stündige Flug im Helikopter. Erster Höhepunkt ist die Landung beim höchst gelegensten Hotel der Welt – dem Mount Everest View Hotel auf 3.880m. Der Ausblick auf Mount Everest, Nupse, Lhotse und Ama Dablam ist atemberaubend. Beim Rückflug bleibt uns fast das Herz stehen. Unser Pilot fliegt über Gletscherseen und mächtige Gletscherzungen, über das Mount Everest Base Camp und immer weiter hinauf. Blauer Himmel, keine Wolken – nur wir und die höchsten Berge der Welt !</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>TREKKING im Annapurna Gebiet</strong>. Da ich ja nicht zu den großen Sportkanonen zähle (4 Tage lang täglich 5-6 Stunden wandern hat mich schon nervös genug gemacht), haben wir uns für eine Trekking-Light Variante entschieden. Das heißt: ein Guide wandert mit uns und zwei Träger übernehmen unsere Rucksäcke. Übernachtet wird in gemütlichen Teehäusern, Doppelzimmer meistens mit Dusche / WC. Dass die Dusche großteils nicht funktioniert nehmen wir gelassen – immerhin sind wir in den Bergen. Los geht’s. Schon nach kurzer Zeit verstehen wir, warum unser Ghandruk-Trek ein bisserl spöttisch als Coca-Cola-Trek verunglimpft wird. In regelmäßigen Abständen säumen kleine Teehäuser den Weg, wo man frisches Wasser, Kaffee oder köstlichen Zitronen-Ingwer-Tee kaufen kann. Uns gefällt’s! Wir wollten Land und Leute kennen lernen, durch Reisterrassen und schattige Bambuswälder wandern, idyllische Dörfer sehen. Genau so war’s !</p>
<p>Ein Trek der genügend Zeit für Beobachtungen am Wegesrand lässt. Eine Reise kontrastreich zwischen reicher Natur und armen Menschen. In ein Land indem die zwei Hauptreligionen Hinduismus und Buddhismus so nah beieinander stehen, dass die Gläubigen vorsichtshalber in beiden Tempeln beten. Nepal ist bis heute – in einer Zeit, in der fast jeder Winkel der Welt in ein paar Flugstunden erreichbar ist – umweht von einem Hauch von Abenteuer.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Gut zu Wissen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Anreise:</strong> derzeit beste Verbindungen mit Turkish Airways über Istanbul;</li>
<li><strong>Beste Reisezeit:</strong><br />für Trekking – September – Dezember; Februar-April<br />für Kulturreisen – das ganze Jahr möglich, die Monsunzeit (abgeschwächt) ist von Mai – August.</li>
<li><strong>Visum:</strong> für die Einreise nach Nepal benötigen österr. Staatsbürger einen Reisepass, <br />der bei Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss, sowie ein Visum.</li>
<li><strong>Zeitverschiebung:</strong> 4:45 Minuten</li>
</ul></div>
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		<title>Insel aus Feuer und Eis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 18:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vulkane, Gletscher, Wasserfälle, Polarlichter, Geysire und endlose Weiten – Island, das ist Natur pur!...</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: center;"><strong>Insel aus Feuer und Eis</strong></h1>
<h6 style="text-align: center;"><strong>Vulkane, Gletscher, Wasserfälle, Polarlichter, Geysire und endlose Weiten – Island, das ist Natur pur!</strong></h6></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_5 et_animated et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Island</strong> ist die größte Vulkaninsel der Welt, die zweitgrößte Europas und der am dünnsten besiedelste Staat. Nach den Japanern haben die Isländer die längste Lebenserwartung und mehr als die Hälfte ihrer Einwohner glaubt an Elfen und Trolle, 90% halten dies zumindest für möglich!<br />Angesichts der geografischen Lage ist unsere Reisezeit im November etwas speziell. Aber erstens wollen wir die Nordlichter sehen (das geht nur im Winter) und außerdem entgehen wir den Touristenströmen, die in den Sommermonaten inzwischen die Insel bevölkern. Island ist voll im Trend und der Tourismus boomt – Zu Recht!</p>
<p>Für den optimalen Island-Urlaub sollte man sich mindestens zwei Wochen Zeit nehmen. Rund um die Insel, über 1.300 Kilometer lang und dem Küstenverlauf folgend, geht die Ringstraße <strong>„Hringvegur“</strong>. Die ideale Route für einen Gesamteindruck, hinter jeder Kurve wartet ein neues Naturwunder, ein Wasserfall jagt den Nächsten und die meisten Sehenswürdigkeiten liegen teils direkt an der Straße. Wenn’s die Zeit erlaubt, dann ab ins Hochland! Ein Allrad-Geländewagen ist hier ein Muss, die Schotterpisten sind ein bisserl anstrengend – aber ein Bad in den heißen Quellen von Hveravellir, die unwirkliche Landschaft und die intensiven Farben lassen jede Strapaz sofort vergessen!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für uns geht sich leider nur ein Kurztrip aus und unser erstes Ziel ist die <strong>Halbinsel Snæfellsnes</strong>, die sich rund 200km nördlich von Reykjavik befindet. Die Autofahrt ist hochromantisch – sanfte Hügel, einsamen Farmen, grüne Landschaften in allen Schattierungen, Schafe, Schafe, Schafe .. und eine prinzipiell gerade Straße, die manchmal einen kleinen Bogen macht. Genau! Wegen einem Elfenweg der vorsichtshalber nicht gekreuzt werden sollte!<br /><strong></strong></p>
<p><strong>Tipp:</strong> das Hotel Budir liegt wunderschön und einsam auf einer kleine Landzunge, mit gemütlichen Zimmern, einer gut sortierten Bar, einer Hexengalerie (?) und Blick auf die kleine Holzkirche und den verlassenen Friedhof von Budir. Sehr sehr mystisch.</p>
<p>Untertags gibt’s einiges zu tun: Gletscherwanderungen und Walbeobachtungstouren, den Vulkan besteigen und den <strong>Kirkjufell</strong> bestaunen. Sein keilförmiger Gipfel ragt 463 Meter steil an der Küste auf und ist der meistfotografierte Berg Islands. Wer Lust auf ein kleines Abenteuer hat: fast überall in Island gibt es Reiterfarmen die auch (nichtwissende) Touristen mit auf einen Ausritt nehmen. Die kleinen Islandponys scheinen uns sehr vertrauenswürdig.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der Golden Circle<br /></strong>Es ist DER Klassiker unter den Ausflügen auf Island. In <strong>Pingvellir</strong> schlägt das historische Herz Islands, denn bereits seit dem Jahr 930 tagte hier das isländische Parlament. Aber auch geologisch ist der Platz von großer Bedeutung, liegt er doch direkt in der isländischen Dehnungszone. Offene Klüfte und Spalten ziehen sich durch das Gebiet und hier driften die Kontinente Europa und Amerika auseinander.</p>
<p><strong>TIPP:</strong> Wer sich traut kann in der <strong>Silfra-Spalte</strong> zwischen den Kontinenten tauchen oder schnorcheln und hat Sichtweiten bis über 100 Meter! Dies liegt daran, dass das Wasser im Thingvellir See das ganze Jahr über zwischen 2 bis 4 Grad Celsius hat und das Schmelzwasser des Gletschers jahrelang durch Lavagestein fließt, bevor es als unterirdische Quelle wieder in den See hervorquillt. </p>
<p>Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten am beliebten Rundweg gehört der laute und sehr breite <strong>Gulfoss Wasserfall</strong> und <strong>Geysir,</strong> das berühmte Geothermalfeld. Wasserdampf liegt in der Luft, es riecht nach Schwefel und alle paar Minuten schießt die Springquelle Strokkur eine bis zu 30 Meter hohe Fontäne in die Luft.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>KURIOS, LIEBENSWERT, WISSENSWERT</strong></p>
<p><strong>Mehr Schafe und Papageitaucher als Einwohner</strong><br />Nur 330.000 Menschen leben auf der rund 100.000km2 großen Insel. Ziemlich wenig – aber dafür gibt es umso mehr Schafe (460.000) und 4 Millionen putzige Papageitaucher.</p>
<p><strong>33.000 Fußballspieler</strong><br />So viele gibt es laut eigenen Angaben derzeit in Island. Gemessen an der Zahl der Einwohner von 330.000 sind das also 10 Prozent.</p>
<p><strong>Darum enden die Nachnamen auf -son oder -dóttir</strong><br />Birkir Bjarnason, Aron Gunnarsson, Kolbeinn Sigþórsson – die Namen dieser Fußballspieler enden alle auf -son. Der Grund dafür ist, dass sich der Nachname der Isländer vom Vornamen des Vaters ableitet, wobei -son für Sohn steht; Frauen haben die Endung -dóttir, was Tochter bedeutet.</p>
<p><strong>Reykjavik</strong><br />Gut ein Drittel der 320.000 Isländer lebt und arbeitet in der beschaulichen Hauptstadt, wo’s einiges zum Sehen und Erleben gibt: seit 2011 ist das moderne Opernhaus Harpa das architektonische Wahrzeichen der Stadt, die Altstadt lockt mit Boutiquen, Designerläden, Galerien und abends mutieren die gemütlichen Cafés zu Pubs und das legendäre Nachtleben beginnt.</p>
<p><strong>Das größte Museum seiner Art</strong><br />Die Isländer lieben Skurriles – und deshalb gibt es seit 1997 hier ein Penis-Museum. 286 männliche Geschlechtsteile sind hier zu bestaunen, von Seehunden, Mäusen, Bären, Rentieren, Giraffen und sogar die eines Pottwals, 170 Zentimeter Lang und 75 Kilo schwer.</p>
<p><strong>Traditionsgericht Gammelhai (Hákarl)</strong><br />Schmeckt genauso wie er heißt und ihn zu verkosten ist eine richtige Mutprobe. Trotzdem, auf der Farm Bjarnarhöfn, gibt’s ein kleines Museum, das über die Verarbeitung und Geschichte des Grönlandhais informiert. Die Insel im Nordmeer war ein rauer Ort um zu überleben und es wurde alles versucht, um Lebensmittel haltbar zu machen. Kaum zu glauben, aber der Gammelhai ist sogar gesund. Trotzdem, ohne den dazu passenden Schnaps (Brennivin) ist diese Speise kaum essbar!</p>
<p><strong>Höchsttemperatur: 15 Grad</strong><br />Wer sich über den Sommer in Österreich beschwert, sollte einmal nach Island reisen. Hier beträgt die durchschnittliche Maximal-Temperatur im August gerade zwischen 12 und 15 Grad Celsius. Der Winter ist dafür mit Durchschnitts-Temperaturen um den Gefrierpunkt verhältnismäßig mild –das verdankt man dem Golfstrom.</p>
<p><strong>Blaues Eis</strong><br />Im Südosten Islands befindet sich der Vatnajökull, der größte Gletscher Europas. Eine unwirkliche Atmosphäre, mit fantastischen Fotomotiven und Eisbergen, die in allen Blau-Schattierungen schimmern. Mindestens einen Tag einplanen – und über die faszinierenden Eiskämme wandern oder eine Eishöhle erkunden (nur mit Führer!), in den Lagunen kajaken oder mit dem kleinen Schlauchboot ganz nah zu den mächtigen Eisbergen fahren. Magisch!</p></div>
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		<title>Ägypten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 18:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pyramiden, Gräber, Pharaonen<br />
Es gibt Länder, deren Name allein schon großes Kopfkino hervorruft. Wo sich...</p>
<p>The post <a href="https://www.profitours.com/aegypten/">Ägypten</a> appeared first on <a href="https://www.profitours.com">Profi Tours Reisebüro GmbH</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Ägypten</h1>
<h1>Pyramiden, Gräber, Pharaonen</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Es gibt Länder, deren Name allein schon großes Kopfkino hervorruft. Wo sich spektakuläre Landschaften und kulturelles Erbe verbinden. Perfekte Zutaten für Reisen, die einen besonderen Platz im Herzen haben.
 
Vor 5000 Jahren entstand so ein Land am Nil. Eine Hochkultur die bis heute fasziniert. Erhaben stehen 
die Pyramiden von Gizeh vor den Toren der Millionenstadt Kairo, immer beschützt von dem wachenden Sphinx. Rund 500km südlicher – am Obernil – beginnen die klassischen Nilkreuzfahrten und offenbaren eine betörende Szenerie: grüne Felder, kleine Dörfer, Minarette und Palmen. Dazwischen säumen Tempel mit mächtigen Säulen voller Hyropgyphen und Reliefs das Ufer des Nils. 

Wann, wenn nicht jetzt soll ich mit meinen Reisefreundinnen dieses faszinierende Land besuchen? Unseren Traum erfüllen und (fast) ohne andere Touristen bis zur Grabkammer im Inneren der Cheopspyramide vordringen? Den Hadschepsut Tempel und das Tal der Könige besichtigen und die unbeschreibliche Landschaft des Nils an uns vorbeiziehen lassen? Wir werden uns noch lange daran erinnern, an Ägypten, im November 2021.</div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir starten in Kairo</strong> und können es kaum erwarten, die berühmten Pyramiden von Gizeh, Weltkulturerbe und das einzige, noch existierende Antike Weltwunder zu besuchen. Tatsächlich ist der erste Tag unserer Ägypten-Reise kaum zu übertreffen. Unser Reiseleiter besteht darauf, dass wir noch vor den anderen Reisenden das Innere der Cheops Pyramide erklimmen, er führt uns zu versteckten Plätzen wo wir die Schönheit der Bauwerke ganz alleine genießen, wir fühlen uns wie Lawrence von Arabien, während unserem Kamelritt durch die Wüstenlandschaft und der absolute Höhepunkt: unser Mittagessen in der Pyramides Lodge mit unbezahlbarer Aussicht. Mehr geht nicht!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_19">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/12/Kairo.png" alt="" title="Kairo" class="wp-image-8927" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Auf dem Nil.</strong> Ein rund einstündiger Flug bringt uns nach Luxor, ehemaliges Theben und Hauptstadt der Pharaonen. Riesige Tempelanlagen und -ruinen zeugen von dieser Zeit und wir müssen uns immer wieder erinnern, dass diese Denkmäler bereits zwischen 2000 bis 500 vor Christi erschaffen wurden. Wahnsinn, so alt!</p>
<p>Mit dem Besuch des Tal der Könige erfüllen wir uns einen weiteren Traum. Ehrfürchtig betreten wir einige der geöffneten Gräber. Die unterirdischen Gänge zu den eigentlichen Grabkammern sind unterschiedlich, mal geht es steil bergab, mal verwirren viele Abzweigungen, aber immer sind sie reich verziert mit Geschichten über den Pharao und die geplante Reise ins Jenseits. Gut, daß wir schon ein paar egyptologische Grundbegriffe gelernt haben und so versuchen wir uns im Lesen und Deuten der Hyropglyphen und der Wandmalereien. Sehr schwierig und ganz schön verwirrend!</p>
<p>Nach all diesen Eindrücken genießen wir die Annehmlichkeiten unseres Nilschiffes. Bei herrlich angenehmen Temperaturen können wir uns kaum satt sehen, an der herrlichen Landschaft die an uns vorbeizieht. Grüne Felder und einige Esel und Kühe in Ufernähe, kleine Dörfer, Felukken mit weissen Segeln. Und plötzlich gleitet die alt-ehrwürdige SS Sudan vorbei, das wohl berühmteste Nilschiff, auf dem einst Agatha Christies „Tod am Nil“ gedreht wurde.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/12/Nil.png" alt="" title="Nil" class="wp-image-8922" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Endstation Assuan:</strong> die südlichste Stadt Ägyptens soll laut Reiseführer auch die freundlichste sein. Wir lassen uns gerne überraschen und haben uns schon mal einen super Taxifahrer ausgesucht. Der Peugeot 504 mag vielleicht auf den ersten Blick ein bisserl alt ausschauen, aber innen ist alles blitzsauber. Der Kofferraum wurde in Sitzplätze umgebaut, das Gepäck kommt also auf‘s Dach und ein gut gelaunter Fahrer bringt uns in DAS Traditionshotel in Assuan. Im Sofitel Legend Old Cataract erwartet uns kolonialer Charme, toller Service, Ruhe und eine traumhafte Aussicht. Wir genießen, lassen unsere Reise nachwirken und sind glücklich.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em><strong>… und als die Sonne hinter dem Nil versinkt</strong></em><br /><em><strong>senkt sich die blaue Nacht über das Land der Pharaonen.</strong></em></p></div>
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		<title>Costa Rica &#8211; Pura vida!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Steiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 18:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für naturbegeisterte Reisende ist Costa Rica schon längst eines der letzten Paradiese...</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Costa Rica
ein grünes Wunder zwischen Karibik und Pazifik</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für naturbegeisterte Reisende ist Costa Rica schon längst eines der letzten Paradiese. Kaum größer als die Schweiz, fasziniert das Dschungelparadies mit bunten Tukans, brodelnden Vulkanen, Baumriesen inmitten von Urwäldern, tosenden Wasserfällen und traumhaften Stränden. Wo sonst kann man am gleichen Tag in der Karibik und im Pazifik baden? Dazu die Lebenslust der Ticos – so nennen sich die Costa Ricaner – und ein angenehm tropisches Klima. Nichts wie hin! Mit meinen reiselustigen Freundinnen habe ich Costa Rica Ende November bereist.</p>
<p><strong>Pura vida!</strong><br />Heißt übersetzt „pures Leben“. Aber den Wahlspruch der Ticos hört man auch zur Begrüßung, Verabschiedung und einfach zwischendurch. Daran gewöhnen wir uns schnell, ebenso wie an die Lebensfreude der Ticos und daran, dass Familie, Freunde und die Natur den Ticos sehr am Herzen liegen – neben der Fussballnationalmannschaft natürlich.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Abenteuer Cost Rica. Adrenalin und Natur pur.</strong><br />Costa Rica ist schön und wild. Mit tollen Landschaften, Wanderwegen durch Urwald, entlang Bächen und Canyons oder auf Vulkane. Und weil man von oben einfach so viel mehr sieht, gibt’s ein gut ausgebautes und sicheres Hängebrücken-Wandernetz. Wusstet Ihr, dass ausgerechnet in Costa Rica der Canopy-Sport erfunden wurde? Einmal Tarzan spielen und von Plattform zu Plattform zu flitzen!<br />So cool, die anfängliche Skepsis geht gleich vorbei und mit jeder neuen Etappe werden wir mutiger. Schade, dass es so schnell vorbei ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Einen Vulkan besteigen gehört für uns auf jeden Fall auf die To-Do-Liste</strong><br />In Costa Rica findet man viele davon – manche schauen vom Tal wie normale Berge aus – manche kann man sofort als Vulkan einordnen. Unser Ziel ist der Arenal (1.633m) der mit seiner weithin sichtbaren konischen Form der „perfekte Vulkan“ ist. Ein Netz von Wanderwegen führt über teils erkaltete Lava oder zum spektakulären Wasserfall. Besonders cool – in vielen Hotels gibt’s vom Vulkan aufgeheizte Thermalbecken – ein entspannter Abschluss für den „Wandertag“.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die Affen sind los – Costa Rica’s sehenswerte Nationalparks</strong><br />25% des Landes stehen unter Naturschutz und etwa die Hälfte davon wird von den 29 Nationalparks eingenommen. Jeder davon besticht durch ein besonderes Highlight. Wir schaffen nicht alle – aber den <strong>Manuel Antonio Nationalpark</strong> schauen wir uns an. Okay, er ist schon ein bisserl überlaufen und touristisch – aber kein Wunder, bei diesen herrlichen Aussichten auf‘s Meer, den traumhaften Stränden und … den Kapuzineräffchen. Mein Tipp .. eine Katamaranfahrt entlang der Küste !</p>
<p>Ein bisserl abgelegen – aber ein Idyll: <strong>der Nationalpark Tortuguero!</strong><br />Mit dem Auto kommt man hier nicht hin. Denn der Tortuguero Nationalpark ist ein unwegsamer Urwald, mit Mangroven überwachsen. Also führt die Anreise im Boot durch das durch das unüberschaubare Kanalsystem zu den Lodges auf der Karibischen Seite. Zum Baden fährt niemand zum Tortuguero – sondern wegen der Schildkröten, die dem Park seinen Namen gaben und die seit Jahrtausenden hier her kommen um ihre Eier abzulegen. Dies findet von August bis September statt – das Schlüpfen dann im September und Oktober. Und sonst ? Während der Fahrt durch die Flussarme und Mangroven beobachten wir eine überwältigende Zahl an Affenarten, Fröschen, Faultieren und Kaimanen. Genau so haben wir uns Costa Rica vorgestellt!<br /><strong><br />Öko-Urlaub im Regenwald</strong><br />Ein kleines Land als Pionier des Ökotourismus. Lange, bevor das Wort Nachhaltigkeit bei uns angekommen ist, gab es in Costa Rica bereits umweltfreundliche Projekte und Lodges, immer auf höchstem Qualitätsniveau. Ein Bett im Tropenwald gibt’s auch für kleiner Budgets, z.B. die Finca Luna Nueva mit eigener Kräuter- und Biofarm. Für einen entspannten Start unserer Damen-Reise haben wir uns für die exclusive El Silencio Lodge &amp; Spa mitten im Nebelwald entschieden. Der Name ist Programm – hier herrscht Ruhe, ein tolles Wellness-Angebot und bei gemütlichen Wanderungen durch die geheimnisvollen Wälder sind wir schon ganz „pura vida“.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1335" src="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/06/Katamaran-2.jpg" alt="" title="Katamaran" srcset="https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/06/Katamaran-2.jpg 2000w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/06/Katamaran-2-1280x854.jpg 1280w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/06/Katamaran-2-980x654.jpg 980w, https://www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/06/Katamaran-2-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-8280" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Gut zu Wissen</strong><br /><em>ANREISE</em> Condor bietet Direktflüge nach San Jose<br /><em>EINREISE</em> bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen benötigt man kein Visum. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein<br /><em>GELD</em> die offizielle Währung ist der Colón. Der US-Dollar ist ein gängiges Zahlungsmittel<br /><em>IMPFUNGEN</em> derzeit sind keine Impfungen vorgeschrieben<br /><em>REISEZEIT</em> mit seinen verschiedenen Klimazonen ist das Land ganzjährig zu bereisen. Als Trockenzeit gilt Dezember bis April<br /><em>ZEITVERSCHIEBUNG</em> im Winter -7 Stunden</p></div>
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		<title>Kanada – auf Rädern</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2021 18:36:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Windschutzscheibe dient als Leinwand. Das Programm: Vancouver, die Rocky Mountains, Wälder und …</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Kanada auf Rädern &#8211; die große Freiheit</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_8 et_animated et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Im Wohnmobil durch Westkanada<br /></strong>Die Windschutzscheibe dient als Leinwand. Das Programm: Vancouver, die Rocky Mountains, Wälder und Seen – Urlaub inmitten der Natur. Perfekt für Menschen die ungern am gleichen Platz bleiben. Nach einigen Diskussionen ließ ich mich für einen Wohnmobilurlaub in Kanada überreden. Im Nachhinein betrachtet war es wohl der beste Urlaub aller Zeiten.</p>
<p><strong>Vorbereitung ist die halbe Miete</strong><br />Wer glaubt ein Urlaub im Camper sei was für Spontane ist wohl eher auf dem Holzweg. Speziell wenn die Reisezeit, wie bei uns, in die Hauptsaison fällt. Wir haben uns also schon im Jänner genaue Gedanken über die Route gemacht, die schönsten Plätze gesucht und Stellplätze reserviert. In Kanada bieten die staatlichen Nationalparks sowie die Provincial Parks die schönsten Campingplätze. Die Stellplätze sind sehr großzügig angelegt, der Preis ist günstiger als bei privaten Anbietern und die Lage ist einmalig. Einziges Manko: nicht alle Campingplätze bieten so genanntes Full hook up (Strom- und Wasseranschluss, sowie Abwassertanks), dafür aber Natur pur. Um das geht’s bei einem Urlaub in Kanada – oder?</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i2.wp.com/www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/05/Icefields-Parkway.jpeg" alt="" title="Icefields Parkway" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach ein paar Tagen City Life in Vancouver übernehmen wir unser rund 7 Meter langes mobiles Zuhause und lernen schnell unsere erste Lektion: mit einem Wohnmobil rast man nicht, man reist gemächlich. Der Weg ist das Ziel. Das hat übrigens auch den Vorteil, dass das Klappern des Geschirrs erträglicher wird. Oder haben wir es mit der Zeit besser verstaut … schwer zu sagen.<br />Rasch werden uns die Vorteile unseres fahrenden Zuhauses bewusst. Wir können uns überall mal schnell was zu essen machen, auf die Toilette gehen, ein Schläfchen einlegen oder uns umziehen, falls das Wetter mal umschwingt. Zudem sparen wir uns das tägliche Kofferpacken und die ständige googeln nach dem besten Restaurant der Stadt. Ab jetzt wird großteils selbst gekocht und gegrillt! Die Anspannung der ersten Kilometer an „Bord“ verfliegt schnell, bei grandiosen Aussichten. Zu Recht eine der schönsten Straßen der Welt: der Columbia Icefield Parkway.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_26">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i0.wp.com/www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/05/Yoho-NP-Lake-OHara-Alpine-Circuit-2.jpeg" alt="" title="Yoho NP Lake O&#039;Hara Alpine Circuit 2" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unser erster Höhepunkt ist der Jasper Nationalpark. Die Farbe der Seen und Flüsse, die Bäume und Berge – einfach unfassbar schön. Etwas ängstlich machen uns noch die Bärenwarnungen an den Campingplätzen und hier, am Wapiti Campground, werden wir auch noch über die gefährlichen Wapiti Hirsche aufgeklärt. Als uns dann eine Hirschkuh am Stellplatz besucht, belächeln wir die „Panikmache“. Am nächsten Tag nehmen wir alles wieder zurück, als uns der ausgewachsene Hirsch am Campgroundeingang begegnet.<br />Unsere Reise führt uns weiter zum Columbia Icefield. Wir wandern rund 10 km zum Wilcox Pass und als Belohnung gibt’s einen fantastischen Ausblick auf das gigantische Eisfeld, das von einigen der höchsten Berge der Rocky Mountains umrahmt wird. Wir haben Glück und bekommen noch einen Platz am Honeymoon Lake Campground. Bei nur 8 C° genießen wir den Ausblick auf den wunderschönen See in dem sich schon der herbstliche Wald spiegelt. Wir tragen wind- und wasserfester Kleidung, während neben uns zwei Kleinkinder im See planschen – Ja, Kanadier sind aus einem anderen Holz geschnitzt als wir. In Lake Louise und Banff wird uns endgültig klar, dass wir nicht die Einzigen sind, die sich die schönsten Plätze in den Rockies als Urlaubsziel ausgesucht haben. Die freundliche Dame im Tourist Office erklärt uns, dass die Parkplätze des Lake Louise und des Lake Moraine bereits ab 06.00 Uhr morgends voll seien. Wir beschließen also bei den Ersten am Parkplatz zu sein, schlafen noch ein bisserl, frühstücken gemütlich und los geht’s zur nächsten Wanderung. Ein hoch auf das Leben im Wohnmobil!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_27">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i3.wp.com/www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/05/HP_Kanada_Baer_AdobeStock_76162780-scaled-e1621268244916.jpeg" alt="" title="the face of a bear" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Bear County – Bärenland<br />
</strong>Inzwischen haben wir uns an die Warnungen gewöhnt – aber jetzt kommen noch die Grizzlys dazu! Wir verzichten trotzdem auf die bei unseren amerikanischen und asiatischen Urlaubskollegen so beliebten Bärensprays und Bärenglöckchen und halten uns an die traditionellen Regeln: reden, reden, reden und immer schön auf dem Weg bleiben.</p>
<p>Ein absolutes Highlight unserer Reise und von den Massen noch großteils verschont ist der<span> </span>Lake O’Hara im Yoho National Park. Für diesen See muss man eines der begehrten Permits ergattern und wird mit alten Schulbussen, die ca. 10 km den Berg rauf chauffiert. Wir wandern auf dem Alpine Circuit immer mit Blick auf den azurblauen See und die umliegende Berge.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_28">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="//i0.wp.com/www.profitours.com/wp-content/uploads/2021/05/Kanada_VancouverIsland_Wal_Orca_AdobeStock_242239774-scaled.jpeg" alt="" title="A whale of a time" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir lassen unsere Reise auf Vancouver Island ausklingen. Vor der Küste tummeln sich Orcas, Buckel- und Grauwale und natürlich buchen auch wir eine Whale Watching Tour. Die Boote fahren aus Tierschutzgründen nicht mehr so nahe an die Meeresriesen heran, aber es ist trotzdem ein Highlight. Zum Abschluss werden wir mit dem schönsten Campingplatz unsere Reise belohnt. Am Green Point Campground, im Pacific Rim National Park, auf einem Stellplatz mit Meerblick und nagelneuen Duschen lassen wir unseren Traumurlaub Revue passieren. Drei Wochen schauen und genießen, ein perfekter Mix aus Bergen, Natur, Meer und ein bisschen Natur.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Freie Sicht auf Riga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[info@rtec.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 18:31:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Sky-Bar im 26.Stock des Radisson Blu Latvija hat man eine uneingeschränkte Sicht auf Riga, ...</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Freie Sicht auf Riga</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Von der Sky-Bar im 26.Stock des Radisson Blu Latvija hat man eine uneingeschränkte Sicht auf Riga, die Hauptstadt Lettlands. Das alles überragende Hochhaus im Zentrum der Stadt wurde bereits während der russischen Besatzung erbaut und ist unbestritten eine große Bausünde. Ein richtiges Stasi Hotel, denn beim späteren Umbau wurde festgestellt, dass jedes einzelne, der über 500 Zimmer, abgehört werden konnte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Heute stört das Hochhaus immer noch das Stadtbild von Riga, die Skybar im 26.Stock ist dennoch einen Besuch wert. Wochentags wegen der Aussicht, sonntags wegen dem fantastischen Brunch und abends wegen der entspannten Atmosphäre, dem Blick auf das Lichtermeer, der chilligen Musik und den beautiful people …</p>
<p>Wir haben Riga im August für einen Kurztrip besucht. Und – obwohl die Sommertemperatur hier kaum jemals über 20°C steigt, haben wir gleich den heißesten Tag des Jahres mit über 30°C erwischt. Perfekt, denn in der Altstadt und den Parks spielt sich das Leben im Freien ab – in gemütlichen Cafes und Restaurants.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wie fast überall auf der Welt bietet auch hier der Hop-on-hop-off Bus eine umfassende (und günstige) Übersicht über die Stadt. Schnell fällt auf: alles ist so übersichtlich. Die Innenstadt teilt sich in Altstadt und Neustadt und ist leicht zu Fuß zu besichtigen. Die vielen Kirchen (katholisch, protestantisch und orthodox) – und natürlich auch der große Fluß Düna sind hervorragende Orientierungshilfen. Absolut beeindruckend sind die vielen Jugendstilhäuser in der Neustadt. Jedes vierte Haus ist UNESCO Weltkulturerbe. Wow.</p>
<p>Wir gönnen uns noch eine gemütliche Bootsfahrt auf den Kanälen durch die Altstadt und staunen, wie grün doch die Stadt ist. Riesige Parks, mit liebevoll angelegten Teichen, Blumen, Bäumen ..und Biergärten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Riga liegt quasi an der Ostsee. Und so ist für uns ein Abstecher an’s Meer praktisch Pflicht. Mit dem Zug ist man in einer halben Stunde an der Riviera des Baltikum. Im kleinen Tourismusort Majori ist Endstation. Hier reihen sich Restaurants, Souvenirgeschäfte, Hotels und Boutiquen aneinander und erinnern an Strandpromenaden wie an der italienischen Adria. In der „zweiten Reihe“ wird es schon ruhiger und eingebettet in Kieferwälder findet man einzigartige Holzvillen aus dem 19. und beginnenden 20. Jh. Manche sind schon liebevoll restauriert – allerdings gibt’s auch noch einiges zu tun. Der Höhepunkt ist zweifellos der fast endlos scheinende, breite Sandstrand, der sich definitiv von den Adriastränden unterscheidet. Auch in der Hochsaison herrscht eine entspannte Atmosphäre und nur wenige Touristen oder Strandläufer genießen die Meeresbrise. Cool: der Quarzsand ist an der Wassergrenze so fest, dass man ganz bequem mit dem Rad fahren kann (und darf!).</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mein Fazit: Wenn’s mal was anderes als die üblichen Ziele wie London, Paris &amp; Co sein soll, dann gebt Riga eine Chance! Die Stadt im Norden ist wunderschön und vielfältig – perfekt für einen coolen Städtetrip.</p></div>
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